Wer sind wir

Herr Vogler ist Innovation Evangelist Cognitive und Mitglied der Peter Drucker Society Europe sowie des Expert Network Horizon 2020 der EU. Mit OPUS IMPERO konzentriert er sich auf die Beteiligung an Projekten im Kontext der Digitalisierung der Arbeit. Hier richtet er ein spezielles Augenmerk auf die Konzeption und Umsetzung von Digitalisierungsstrategien. Die nachhaltige Verfügbarkeit von Personal in den neuen, durch die Digitalisierung entstehenden oder geänderten Produktionsprozessen ist ihm ein Anliegen.

 

Dabei kann er direkt auf seinen in den letzten 4,5 Jahren gesammelten Erfahrungen als Technischer Projektleiter aufbauen, in denen er verantwortlich war für die Umsetzung des zentralen Geschäftsprozess-Digitalisierungs- und SOA-Strategieprojekts der BA.

 

Seit der Zeit als Servicebereichs- und Teamleiter u.a. für die Themenbereiche „Fachkonzept und fachlicher Test“ ist für ihn das Thema Wissensmanagement und Know-How Transfer eine der wesentlichen Säulen für das Thema Industrie 4.0 und Verwaltung 4.0. 

 

Bis 2003 prägte er als Erster bzw. Grundsatzsachbearbeiter mit der Umstellung auf die CORBA-Architektur und den Wechsel auf die ORACLE-Plattform das Thema Anwendungsarchitektur innerhalb der BA. 

 

Die Tätigkeitsschwerpunkte von Herrn Vogler in den letzten Jahren lagen in der operativen Umsetzung von Digitalisierungsstrategien (IT2010, IT2015, IT2020), Open Innovation, Social Forecasting/Crowdsourcing, sowie in den Bereichen Projektmanagement, Wissenstransfer & Wissensmanagement.

 

Herr Vogler ist außerdem Gründer des Vereins "Unser Wissen für unsere Region!".

 

Motivation

Die Digitalisierung der Arbeit wird den Arbeitsmarkt nachhaltig transformieren. Die Aufgabe der BA ist die nachhaltige Verfügbarkeit von Personal in den neuen, digitalisierten Produktionsprozessen, wie sie durch Industrie 4.0 entstehen, sicherzustellen. 

 

Das Anliegen von Herr Vogler ist es insbesondere, in entsprechenden Industrie 4.0 Projekten direkte eigene Erfahrungen zu sammeln, um dann eine Abbildung auf eine (Arbeits-)Verwaltung 4.0 vornehmen zu können und so das erworbene Wissen auch bei der BA wieder einfließen zu lassen und anzuwenden.

 

Industrie 4.0 und Verwaltung 4.0

Die Digitalisierung der Arbeit erfasst Beteiligte in allen wirtschaftlichen Bereichen, ob in der Industrie unter dem Schlagwort der „Industrie 4.0“, im Dienstleistungsgewerbe, im Handwerk oder in der Verwaltung. 

 

Vor allem wegen der schnell wachsenden technologischen Dynamik wird sich die Arbeitswelt tiefgreifend verändern. 

 

„Die Produktion des 21. Jahrhunderts kann aber nicht ausschließlich mit den arbeitsrechtlichen Instrumentarien des 20. Jahrhunderts organisiert werden. Industrie 4.0 braucht einen Arbeitsmarkt 4.0.“ [Brodtmann, VDMA].

 

Und an diesem Arbeitsmarkt 4.0 darf eine Verwaltung 4.0 als weiterer, unbedingt notwendiger Partner nicht vergessen werden. Die Digitalisierung Transformation (E-Prozesse) innerhalb der deutschen Verwaltung (BA, Rente, Bund, Länder, Kommunen) wird hierbei ein zentraler Baustein zur Umsetzung von medienbruchfreien Geschäftsprozessen.

 

Um den E2E-Prozess insgesamt zu beschleunigen, dürfen auch die Prozessabschnitte, die von einer Verwaltung auch zukünftig bedient werden, nicht vergessen werden.

 

Das Vorgehen zur Erschließung der Digititalisierungspotentiale (Industrie 4.0) in der Öffentlichen Verwaltung wird im Abschnitt zum Projekt PANIWO näher beschrieben.

 

 

Weitere Details finden Sie hier:

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